Hintereinandergestellte Spaghettikartons
Man kann die beiden Kartons mit Spaghetti natürlich auch einfach hintereinander ins Regal stellen, statt sie übereinander zu stapeln. Dann gucken die Nudeln eben vorn noch 10 cm raus. Wird schon keiner dran hängenbleiben und blöd aussehen tut es ja ohnehin nicht. Wir sind schließlich Freigeister, da bricht man mal mit den Konventionen. 


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Comments
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Andi on :
Chris_aus_B on :
Andi on :
Peter123 on :
Die Platzierung ist doch herausragend, wenn nicht sogar hervorstechend. In jedem Fall aber überragend.
Dörk on :
aufrechtgehn on :
Das einzig Gute on :
(Bei der anderen Pasta auf dem Bild hat es doch auch geklappt.)
aufrechtgehn on :
Das einzig Gute on :
nicht der andere on :
Dein proklamierter "Kartonabfall" ist das erst bei Verlassen des Inhaltes - ob das nun nach Umräumen ins Regal ist oder nach Entleerung im Regal. Das Umräumen ist übrigens auch Arbeit und verbraucht Arbeitszeit. Oder würdest du die Regalfächer doppelt hoch anlegen und die Regalkapazität halbieren, damit du den Kartoninhalt im Handumdrehen auskippen kannst?
Geht hier nicht um KaDeWe, Oberpollinger oder Alsterhaus. Ist auch weder im Nobelviertel, noch ist ein Vorzeigeobjekt einer Kette. Ist ein ganz normaler Supermarkt.
Das einzig Gute on :
Mir fallen gerade nur sehr wenige ein, die sie NICHT benutzen. Die haben stattdessen aber z.T. Querhalter vorn und stellen z.B. Spaghetti sogar fein säuberlich auf oder stapeln sie ganz pragmatisch versetzt.
"Dein proklamierter "Kartonabfall" ist das erst bei Verlassen des Inhaltes - ob das nun nach Umräumen ins Regal ist oder nach Entleerung im Regal."
Und Abfall gehört im Sichtfeld platziert (idealerweise noch mit dem Rücken zum Kunden wie auf dem Bild)?
"Das Umräumen ist übrigens auch Arbeit und verbraucht Arbeitszeit. (…) Geht hier nicht um KaDeWe, Oberpollinger oder Alsterhaus. Ist auch weder im Nobelviertel, noch ist ein Vorzeigeobjekt einer Kette. Ist ein ganz normaler Supermarkt."
Was ist denn noch der verbliebene Mehrwert am Supermarkt gegenüber einem Harddiscounter, wenn einfach "normalike" die Kartons in die Regale gepfiffen werden und jede Sekunde weniger Personalaufwand (und damit kaum Personal auf der Fläche) Prio hat? Qualitativ meist keiner und von der Sortimentstiefe her können kleine Standorte wie Björns (bis auf ein paar spezielle Sortimente) auch keinen Discounter schlagen.
"Oder würdest du die Regalfächer doppelt hoch anlegen und die Regalkapazität halbieren, damit du den Kartoninhalt im Handumdrehen auskippen kannst?"
Gibt's ohne "doppelt hoch" schon lange, nämlich mit herausziehbarem Fachboden.
Cosmo on :
Also ich würde mir lieber Spaghetti essen, anstatt über mit Karton, ohne Karton, mit Trenner, ohne Trenner zu diskutieren. :'D
Das einzig Gute on :
Die gezeigten "Spaghetti" dürfen ob ihrer Form (im Gegensatz zur veganen Wurst, die sich trotz ihrer Wurstform verkleiden muss) so heißen, obwohl sie primär aus Maismehl bestehen und (obgleich keine Eiernudeln) zusatzstoffbedingt nicht einmal vegetarisch sind. Da hätte der Packer den Karton besser gleich noch falsch herum öffnen sollen, damit das Kleingedruckte gleich sichtbar wird